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Medien Dokumentation - Adrenalin Junkies - X Treme Sport

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  • hochgeladen 4. Januar 2013

Adrenalin Adrenalin (von lat. ad „zu" und ren „Niere"), auch Epinephrin (INN) (epi (gr.) „auf"; nephros (gr.): „Niere") genannt, ist ein im Nebennierenmark gebildetes und in Stresssituationen ins Blut ausgeschüttetes Hormon. Als Stresshormon vermittelt Adrenalin eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks, eine Erweiterung der Bronchiolen, eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose. Es reguliert ebenso die Durchblutung (Zentralisierung) und die Magen-Darm-Tätigkeit (Hemmung). Im Zentralnervensystem kommt Adrenalin als Neurotransmitter in adrenergen Neuronen (Nervenzellen) vor. Seine Effekte vermittelt Adrenalin über eine Aktivierung von G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, den Adrenozeptoren. Den ersten Hinweis auf eine im Nebennierenmark vorkommende und von dort aus in die Blutbahn freigesetzte Substanz, die sich mit Eisen(III)-chlorid anfärben lässt und später als Adrenalin bezeichnet wurde, fand 1856 der französische Physiologe Alfred Vulpian. Auch William Bates berichtete 1886 im New York Medical Journal von der Entdeckung einer neuen Substanz aus der Nebenniere. Dass diese Substanz außerordentliche pharmakologische Eigenschaften besitzen muss, wurde 1893 von den Physiologen George Oliver und Edward Schäfer festgestellt. Eine pharmakologische Charakterisierung eines Extrakts aus dem Nebennierenmark gelang 1895 auch dem polnischen Physiologen Napoleon Cybulski. Basejump Der Begriff Base-Jumping (von eng. base, Unterlage und jump, springen), auch Objektsprung, oder Objektspringen ist das Fallschirmspringen von festen Objekten. Der erste Wortteil wird auch als Apronym gedeutet. Dabei Steht b für building (Gebäude), a für antenna (Sendemast), s für span (Brücke) und e für earth (Boden). Personen, die diese Sportart ausüben, werden als Objektspringer oder Basejumper bezeichnet. Eine Sonderform des Base-Jumping stellt das Abspringen von Objekten mit Flügelanzügen, sogenannten Wingsuits dar. Der Objektspringer trägt oft keinen Reservefallschirm, da im Falle sehr niedriger Absprunghöhen die Zeit bzw. Höhe für dessen rechtzeitige Aktivierung und/oder Wirksamkeit im Falle einer Öffnungsstörung des Hauptschirmes nicht ausreichen würde. Bei niedrigen Sprunghöhen hat der Springer den Hilfsschirm schon beim Absprung in der Hand, welcher losgelassen den Hauptschirm öffnet. Insbesondere bei sehr niedrigen Absprunghöhen werden verschiedene Auslösearten verwendet, die eine schnelle Öffnung des Schirmes ermöglichen. Objektsprungsysteme sind speziell für diese Sportart angefertigte Ausrüstungen. Der Container des Schirms trägt alleine den Schirm in sich. Die Fallschirme sind große Siebenzeller, die speziell verstärkt und modifiziert sind. Je nach Sprunghöhe und Fallzeiten werden auch Packung und Zusammenstellung der Einzelkomponenten (z. B. Hilfschirme in passenden Größen) individuell kombiniert. Objektspringen wird in den verschiedenen Ländern unterschiedlich behandelt. Während einige Länder dem Vorhaben strikt negativ gegenüberstehen und mitunter drakonische Strafen verhängen, so wird es in anderen Ländern toleriert und kann ohne Restriktionen ausgeübt werden. In Dubai z. B. werden Strafen bis hin zur Ausweisung von Touristen verhängt, falls man bei nicht genehmigten Sprüngen von Hochhäusern gefasst wird, während man in der Schweiz, Italien, Frankreich oder Norwegen beispielsweise die bekannten Felsen ohne Genehmigungsverfahren nutzen kann. Objektspringen ist eine relativ junge und gleichzeitig quasi die älteste Disziplin des Fallschirmspringens. Einerseits gab es bis in die 1980er Jahre nur vereinzelt Menschen, die mit „normaler" Fallschirm-Ausrüstung von festen Objekten sprangen. Eine der ersten „Objektspringer" waren Carl Boenish und seine Frau Jean Boenish, die es geschafft hatten, von allen vier Sprungarten (Brücken, Antennen, Felsen und Hochhäusern) als eine der ersten zu springen. Andererseits beginnt die Geschichte des Fallschirmspringens mangels geeigneter Luftfahrzeuge mit dem Absprung von festen Objekten Enjoy

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Kategorien: Extremsport
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